www.starke-jugend-kirchheim.de

Hier findet Ihr Bilder und Texte zu zurückliegenden Aktionen:

Jugend-Sonntag unserer Diözese




Wir feiern Jugendgottesdienst um 10:30 Uhr in Maria Königin!


-ohne Worte-

Jugendsonntag der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Jugendgottesdienst am 23. November 2014 um 11.00 Uhr in St.Ulrich.



"ohne Worte" - so lautet das diesjährige Motto des Jugendsonntags.

  • Was lässt sich nicht in Worten ausdrücken?
  • Ohne Worte Gott erfahren?
  • Machen Worte Gefühle kompliziert?
  • Ist Gott nur ein Wort?
  • Kann man ohne Worte beten?

Das sind nur einige Fragen, um die das Thema kreist. Alles in allem geht es darum:Gott versteht uns. Auch ohne Worte. Wir müssen nicht unsere komplizierten Gefühle und Gedanken in Worte quetschen, die wir dann als Gebete formulieren. Nein. Gott fühlt, was wir fühlen. Ganz ohne Worte. Ganz direkt. Ganz echt.

Und weil er mit allen Menschen mitfühlt, sagt er im Tages-Evangelium des Jugendsonntages: "Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!" Ebenfalls ganz direkt. Ganz echt.

Also: Genug der Worte! Kommt einfach vorbei!

Wir freuen uns auf euch!

Jugendversammulng 2011

Junge Menschen hatten ein Traum

 

 den wollten sie nicht alleine träumen

 

 viele kamen

 

und träumten mit

 

ein Traum nimmt Formen an

 

bekommt (Hand) und Fuß

 

und alle waren sich einig

 

WIR sind Kirche!

 

We have a dream!  

Von einer „jungen“ Kirche in der Menschen

glauben – leben – hoffen – zweifeln – trösten –

getröstet werden – Musik machen –

Gemeinschaft erfahren – Spaß haben –

in der die Nähe Gottes spürbar wird.

 

 

Die Bilder und Texte sollen einen kleinen Eindruck vermitteln von der Jugendversammlung der starken kirchlichen Jugend Kirchheim vom vergangenen Samstag,

damit verbinden möchten ich einen supergroßen Dank an Verena, Stephanie, Sebastian und Georg für die tolle Planung, Organisation und Moderation der Veranstaltung.

 

Alle waren sich einig, dass es nicht beim Träumen bleiben soll, es sind ganz konkrete Schritte geplant. Wie die im einzelnen aussehen und welche Gedanken – Träume das Gemeindehaus St. Ulrich sonst noch füllten, wird im Laufe der nächsten zwei Wochen schriftlich zusammengefaßt und anschließend in den Jugendvertretungen von Maria Königin und St. Ulrich vorgestellt.

 

Und ganz wichtig: jede und jeder kann/darf/soll weiter mit träumen und sich einsetzen, dass aus Träumen Wirklichkeit wird!

 

Ich wünsche Euch bei allen Träumen und konkreten Schritten SEINEN reichen Segen

Susanne

Cross Over

Zeltlager 2014

Das Zeltlager der Gemeinde Sankt Ulrich ist jedes Jahr wieder ein Höhepunkt. Wir leben zwei Wochen zusammen in einer Zeltstadt und erleben in dieser Zeit gemeinsam viele interessante und spannende Dinge.


 

Schaut doch einfach mal auf unserer Homepage vorbei!


Projekt SOZIALES ENGAGEMENT

50 Jugendliche der achten Klassen haben sich in diesem Schuljahr in Alten- und Senioreneinrichtungen in und um Kirchheim sozial engagiert. Realschüler der Freihof- und Teckrealschule leisten diesen Dienst im Rahmen eines themenorientierten Projekts ab, das sich über mindestens 20 Einsätze erstreckt.

Margot Plessing und Wolfgang Müller der Aktion www.starke-jugend-kirchheim.de vermitteln und begleiten die Jugendlichen seit sechs Jahren in die Einrichtungen. Sie haben dabei ein feines Netzwerk aufgebaut, das einerseits den Schulen und den Jugendlichen die Not abnimmt, die Türen ins soziale Engagement zu öffnen. Andererseits erleichtern sie den Heimen die zusätzliche Belastung, die die jugendlichen Helfer zunächst einmal darstellen.

 

Die Erfahrungen der Jugendlichen sind allesamt sehr wertvoll. Sie nehmen zunächst sehr unbekümmert und offen Kontakt mit den Bewohnern auf. deren Lebensgeschichten sind es, die Jugendliche faszinieren. Dabei steht aber auch oft zunächst die Gebrechlichkeit oder die eingeschränkte Beweglichkeit im Wege.

 

Die Kontaktaufnahme erweist sich aber meist als nicht allzu schwer. Hilfe beim Kaffee trinken, eine helfende Hand zum Spazierengehen, ein willkommener Partner beim Mensch-ärger-dich-nicht: das sind die Einflugschneisen, auf denen sich Jung und Alt begegnen.

Manchmal entstehen richtige Biographieprojekte. Einer der Jugendlichen hat zusammen mit einem Bewohner ein Fotoalbum erstellt. Darin sind interessante Lebensstationen dokumentiert. Diese Vorform einer Biographiearbeit sind wertvolle Beiträge zum Verständnis der Personen. Die Jugendlichen erzählen in den Reflexionen, die die Begleiter anbieten, immer wieder davon, wie sehr sie die Geschichten der Bewohner berühren.

 

Zum ersten Mal sind in diesem Schuljahr Schüler des Schlossgymnasiums indas Projekt mit eingestiegen. Auf freiwilliger Basis haben sie kleine Einsätzein den Heimen erlebt und dabei schnell eigene Gestaltungsmöglichkeitenentdeckt. So führten fünf Schüler zum Abschluss mit ihren Instrumentenein Konzert auf. Die zahlreich erschienen Hausgäste hörten gespannt zu.Das ist ein gelungenes Beispiel, wie das Miteinander in der Gesellschaft nachhaltig gestärkt werden kann. Die Einsätze sind begrenzt, aber die Erfahrungen darin sind unbegrenzt: sowohl Bewohner wie Jugendliche und auch die Heimleitungen schätzen die Begegnung und die jugendliche Frische, die die Heime durchweht, wenn Jugendliche ihre Farbe ins Spiel bringen.

 





Die Einsätze werden vom Begleiterteam mit einem Quali-Pass-Zeugnis zertifiziert. darin werden die wahrgenommenen Stärken der Jugendlichen dokumentiert.

 

Ein herzlicher Dank geht an alle Einrichtungen und dort vor allem den Pflegedienstleitungen und den Pflegerinnen und Pflegern. Die Jugendlichen  nehmen sehr schnell wahr, wie anstrengend und schwierig dieser Beruf oft ist. Umso hilfreicher ist es, dass die Heime sich trotzdem auf die zusätzliche Arbeit einlassen, um Jugendlichen Lebenserfahrungen zu ermöglichen, die sie in ihrer persönlichen Entwicklung spürbar voran bringen.

 

Margot Plessing, Wolfgang Müller






  • wir vermitteln Jugendliche in alle Altenheime Kirchheims und Umgebung

  • sinnvoll ist ein Einsatz über ca. 15-20 Besuche á 1,5 Stunden, v.a. ab März (2. Schulhalbjahr)

  • die Jugendlichen werden in der Regel in der Tagespflege eingesetzt; je nach Interesse und Begabung sind auch Einsätze im Pflegebereich denkbar

  • beim Sozialen Engagement geht es nicht um Berufsorientierung

  • sinnvoll ist eine Begleitung der Jugendlichen im Rahmen des Projekts an der Schule (Möglichkeit zur Rückmeldung, Klärung von Problemen...). Natürlich stehen auch wir hier jederzeit zur Verfügung.

  • wir zertifizieren allen Teilnehmenden den Einsatz mit einem Quali-Pass (s. auch www.qualipass.info)

  • der mögliche Ablauf:

  • Jugendliche entscheiden sich im Rahmen des Religionsunterrichts in Klasse 8 für ein soziales Engagement im Altenheim;

  • wir treffen uns mit den Jugendlichen an der Schule zu einer Einführungseinheit. Bei dieser Gelegenheit äußern Jugendliche ihre Wünsche;

  • wir vermitteln die Jugendlichen an eine Einrichtung;

  • die Jugendlichen führen ihren Einsatz zunächst eigenverantwortlich aus;

  • Begleitung erhalten die Jugendlichen durch uns und die entsprechenden

  • Lehrkräfte. Diese Begleitung ist v.a. dazu da, auftretende Fragen und

  • Probleme aufzugreifen;

  • am Ende des Einsatzes organisieren wir ein Reflexionstreffen und

stellen eine qualifizierte Beurteilung aus.




PROJEKTBEGLEITUNG: Margot Plessing, Wolfgang Müller.


Das fängt ja gut an - Schulfrühstück an der Raunerschule


Seit den Osterferien ermöglicht das Aktionsbündnis „Starkes Kirchheim“ in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit der katholischen Gesamtkirchengemeinde www.starke-jugend-kirchheim.de Schülerinnen und Schülern aller Klassen der Raunerschule ein kostenloses Frühstück.

Angeregt durch die Initiative des Aktionskreises richtet Pastoralreferent Wolfgang Müller, der selber als Religionslehrer an der Schule tätig ist, jeden Dienstag Tee, Kaba, Milch und Marmelade her. Zusammen mit den Schülern, die bereits kurz nach sieben Uhr in die Mensa kommen, wird der Tisch gedeckt und dann gemeinsam gefrühstückt. Für viele der jungen Gäste beginnt der Tag so bereits mit einem guten Gefühl: ein gutes Gefühl im Bauch und ein gutes Gefühl, an der Schule ein bisschen „Familie“ zu erleben.


Die Aktion wird unterstützt durch den Bildungs- und Sozialfonds der Stadt Kirchheim. Inzwischen haben sich aber auch private Unterstützer gefunden:

das REFORMHAUS LÄSSING liefert regelmäßig frisch zubereitetes Bircher Müsli


  • die Bäckerei SCHOLDERBECK spendet regelmäßig verschiedene Brötchen



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    STERNWALLFAHRTEN NACH UNTERMARCHTAL













    MINIS IN  ACTION - Skiausfahrt Grünten 2009



    ROM 2006 - Ministrantenwallfahrt Spritus vivificat



    Weltjugendtag 2005 - Gäste aus Syrien (mit Bischof Fü+rst und OBin Matt-Heidecker)